Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) -

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    Alles, was Sie über das neue KRITIS-Dachgesetz wissen müssen


    Das KRITIS-Dachgesetz transformiert den Schutz Kritischer Infrastrukturen auf nationaler Ebene. Es definiert klare Anforderungen an die physische Sicherheit und Resilienz von Anlagen und Dienstleistungen, die für das Wohlergehen der Bevölkerung sowie die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind. Dieses Whitepaper bietet einen detaillierten Einblick in die Potenziale des neuen KRITIS-Gesetzes und zeigt, wie Unternehmen im Bereich Kritischer Infrastrukturen die wichtigsten Aspekte digitaler und physischer Schutzmaßnahmen umsetzen können.


    Maximale Sicherheit für Kritische Infrastrukturen

    Alles Wichtige zum neuen KRITIS-Dachgesetz und optimalem Schutz Ihrer Infrastruktur.

    Das KRITIS-Dachgesetz bringt umfangreiche Veränderungen mit sich, die Betreiber Kritischer Infrastrukturen betreffen. Unser Blog-Beitrag bietet einen Überblick über die neuen Anforderungen und erklärt, wie Unternehmen sich darauf vorbereiten können. Erfahren Sie mehr über die wesentlichen Punkte des Gesetzes und die besten Strategien zur Umsetzung.

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    8 Gründe für die Implementierung integrierter HR- und Sicherheitslösungen

    Die nachfolgenden acht Gründe erläutern, weshalb integrierte HR- und Security-Lösungen zur Zutrittskontrolle für den Schutz kritischer Anlagen erforderlich sind und wie Betreiber ihre Anlagen schützen können:

    Zutrittskontrollsysteme sind die erste Verteidigungslinie, um unbefugten Zugang zu verhindern und damit potenzielle Vorfälle abzuwehren. Systeme wie biometrische Scanner, RFID-Kartenleser oder PIN-Code-Panels sorgen dafür, dass nur autorisiertes Personal und legitimierte Besucher und Fremdfirmen Zutritt erhalten. Notfallvorsorge und Anpassung an den Klimawandel können auch durch sichere und kontrollierte Zugangspunkte unterstützt werden, die in Krisensituationen funktionieren.

    Ein effektives Zutrittskontrollsystem gewährleistet den physischen Schutz von Liegenschaften und Anlagen. Das beinhaltet Maßnahmen wie Zäune, Sperren, Überwachungssysteme, Detektionsgeräte und Zugangskontrollen – das alles dient dazu, unbefugten Zugang zu verhindern und die Sicherheit kritischer Infrastrukturen zu gewährleisten.

    Im Falle eines Sicherheitsvorfalls ist die Fähigkeit, schnell zu reagieren und den Zugang zu bestimmten Bereichen zu kontrollieren, entscheidend. Zutrittskontrollsysteme können dabei helfen, bestimmte Bereiche schnell abzuschotten oder den Zugang zu sensiblen Bereichen einzuschränken.

    Nach einem Vorfall ist es wichtig, den normalen Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen. Dabei ist die Kontrolle darüber, wer Zugang zu welchen Teilen der Infrastruktur hat, entscheidend. Zutrittskontrollsysteme können helfen, sicherzustellen, dass Wiederherstellungsmaßnahmen ohne Beeinträchtigung durch unbefugten Zugriff durchgeführt werden.
    Zutrittskontrollsysteme können mit Zeiterfassungssystemen verbunden werden, um eine genaue Aufzeichnung der Anwesenheits- und Arbeitszeiten des Personals zu gewährleisten. Das ermöglicht eine präzise Erfassung der Arbeitsstunden, Pausen und Abwesenheiten und unterstützt die Einhaltung von Arbeitsgesetzen und -regelungen. Eine solche Integration kann auch dabei helfen, Anomalien oder ungewöhnliche Muster im Zugangs- oder Arbeitsverhalten zu erkennen, welche ein Indikator für Sicherheitsrisiken oder Missbrauch sein können.
    Durch die Verknüpfung der Personaleinsatzplanung mit Zutrittskontrollsystemen können Zugriffsberechtigungen tages und uhrzeitabhängig gewährt werden. Das reduziert das Risiko von unbefugtem Zugang und gewährleistet, dass nur das entsprechend qualifizierte und eingeteilte Personal kritische Bereiche betreten kann. Im Falle eines Sicherheitsvorfalls können Einsatzteams schnell reagieren, da sie genau nachvollziehen können, wer sich wo befindet. Das kann entscheidend sein, um schnell gezielte Maßnahmen einzuleiten und den Vorfall effektiv zu bewältigen.
    In Krisensituationen ist es wichtig, die Kontrolle über den Zutritt zu den Anlagen zu behalten und gleichzeitig sicherzustellen, dass das erforderliche Personal zur Aufrechterhaltung der kritischen Funktionen verfügbar ist. Durch die Integration von Zutrittskontroll-, Zeiterfassungs- und Personaleinsatzplanungssystemen können Notfallprotokolle aktiviert werden, die den sicheren und geordneten Zugang zu den Anlagen gewährleisten und sicherstellen, dass das erforderliche Personal schnell mobilisiert wird.

    Die Integration dieser Systeme unterstützt auch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und branchenspezifischer Standards, da sie eine lückenlose Dokumentation und Nachverfolgbarkeit von Zutrittsereignissen, Arbeitszeiten und Einsatzplänen ermöglicht. Das ist besonders relevant in hochregulierten Branchen, in denen die Einhaltung von Compliance-Vorschriften und die Berichterstattung kritische Anforderungen sind.

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    Erfolgreiche Implementierungen: Unsere Referenzberichte

    Erfahren Sie, wie Unternehmen unsere Security-Lösungen effektiv nutzen, um ihre Infrastrukturen zu schützen

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    Proaktive Implementierung des KRITIS-Dachgesetzes:
    Ein strategischer Schritt voraus

    Gerne beraten wir Sie und Ihr Unternehmen im Hinblick auf HR- und Sicherheitslösungen und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.